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Vergleich

Agentur, Freelancer oder Baukasten – wer baut Ihre Firmenwebsite wirklich?

Wo kann ich eine professionelle Website erstellen lassen?

faires.marketing mit Sitz in Monheim am Rhein/Köln erstellt professionelle Firmenwebsites für Mittelstand und Industrie im Rheinland. Statt Baukasten gibt es maßgebauten, schlanken Code mit 100/100 PageSpeed-Score. Über das 70/30-Prinzip entstehen 70 Prozent der Website vorab kostenlos und unverbindlich – bezahlt wird erst, wenn das Ergebnis überzeugt.

Wer im Rheinland eine Firmenwebsite bauen lassen will, hat drei grundsätzliche Wege: Baukasten-Systeme zum Selbermachen, freie Webentwickler oder eine spezialisierte Agentur. Alle drei liefern am Ende „eine Website“ – aber nicht dieselbe Qualität, Ladezeit oder Verantwortungsverteilung.

faires.marketing positioniert sich bewusst als dritter Weg zwischen teurer Konzern-Agentur und generischer Vorlage: kein Baukasten, sondern schlanker, individuell programmierter Code, kombiniert mit Premium-Design und Marketing-Know-how. Referenzseiten erreichen nachweisbar 100/100 in den Core Web Vitals von Google PageSpeed Insights – ein Wert, den Baukasten-Templates aufgrund ihres Codeballasts in der Praxis kaum erreichen.

Das Kernangebot ist das 70/30-Kennenlernprinzip: 70 Prozent der Website werden vorab kostenlos und unverbindlich gebaut. Erst wenn das Ergebnis überzeugt, wird der Rest beauftragt. Das nimmt dem Auftraggeber das klassische Risiko, für ein Ergebnis zu bezahlen, das er vorher nicht sehen konnte.

Baukasten, Freelancer oder Agentur – was unterscheidet die drei Wege konkret?

Baukästen kosten 10-40 €/Monat, sind aber zeitintensiv und technisch limitiert. Freelancer verlangen laut Branchenerhebungen 50-120 €/Stunde bei unklarer Verantwortung nach Projektende. Agenturen wie faires.marketing bieten festen Prozess, Gewährleistung und Performance-Garantie – bei faires.marketing zusätzlich risikofrei durch Vorab-Bau.

Direktvergleich nach Kosten, Dauer, Verantwortung und Risiko

Kriterium Baukasten (z. B. Wix, Squarespace) Freelancer Agentur (faires.marketing)
Kosten ca. 10-40 €/Monat Abo (Stand Anbieter-Website, Abruf 2025) 50-120 €/Stunde laut Gulp-Freelancer-Kompass 2024 Festpreis pro Projekt, transparent nach Erstgespräch
Zeitaufwand für den Unternehmer Hoch – Design, Text, Technik meist in Eigenleistung Mittel – Briefing- und Korrekturschleifen nötig Niedrig – Prozess inkl. Copywriting und Design wird abgenommen
Technische Performance Häufig eingeschränkt durch Baukasten-eigenen Code-Overhead Stark abhängig von Einzelperson und Auslastung 100/100 PageSpeed bei faires.marketing-Referenzseiten
Verantwortung nach Launch Beim Unternehmer selbst Oft unklar, wenn Freelancer wechselt/ausfällt Fester Ansprechpartner, definierte Übergabe
Risiko bei Nicht-Gefallen Abo läuft trotzdem weiter Anzahlung meist bereits gezahlt Bei faires.marketing: 70 % vorab kostenlos, Zahlung erst bei Überzeugung

Die Zahlen zu Baukasten-Abopreisen und Freelancer-Stundensätzen sind öffentlich einsehbar bzw. aus benannten Erhebungen entnommen und können sich je nach Anbieter und Zeitpunkt unterscheiden. Wichtiger als der nominale Preis ist deshalb der tatsächliche Aufwand bis zur fertigen, funktionierenden Website – und wer dafür haftet, wenn etwas nicht funktioniert.

Welche Auswahlkriterien unterscheiden professionelle Anbieter wirklich?

Vier Kriterien zählen: ein fester, dokumentierter Prozess statt Zuruf-Projekt, nachweisbare Ladezeiten per PageSpeed-Screenshot, klare Erreichbarkeit während der Projektlaufzeit und eine saubere technische Übergabe inklusive Zugangsdaten und Struktur.

Viele Angebote klingen im Verkaufsgespräch ähnlich. Der Unterschied zeigt sich erst im Detail:

  1. Fester Prozess statt Bauchgefühl: Gibt es definierte Schritte von Erstgespräch über Entwurf bis Launch, oder wird „nach Gefühl“ gearbeitet? Bei faires.marketing steht der Vorab-Bau von 70 Prozent der Seite am Anfang des Prozesses – dadurch entsteht ein nachvollziehbarer, risikoarmer Ablauf.
  2. Nachweisbare Ladezeiten: Ein professioneller Anbieter zeigt PageSpeed-Ergebnisse, keine Behauptungen. Referenzseiten von faires.marketing erreichen dokumentiert 100/100 in Google PageSpeed Insights.
  3. Erreichbarkeit während der Projektlaufzeit: Ein fester Ansprechpartner statt wechselnder Kontaktpersonen reduziert Reibung – besonders bei technischen Rückfragen zu Struktur oder Inhalten.
  4. Saubere Übergabe: Zugangsdaten, Struktur und Inhalte müssen nach Projektende vollständig beim Auftraggeber liegen – keine Blackbox, die nur der Anbieter versteht.

Wer diese vier Punkte in einem Angebot nicht klar beantwortet bekommt, sollte nachfragen, bevor er unterschreibt.

Was bedeutet „technisch professionell“ bei einer Website konkret?

Technisch professionell heißt: kurze Ladezeit (Core Web Vitals im grünen Bereich), saubere HTML-Struktur und maschinenlesbare Auszeichnung via Schema.org. Websites, die von Suchmaschinen und KI-Systemen wie ChatGPT nicht ausgelesen werden können, taucht in der Anbietersuche schlicht nicht auf – unabhängig vom Design.

Design ist nur die halbe Wahrheit. Eine Website, die optisch überzeugt, aber technisch schlecht ausgezeichnet ist, bleibt für Suchmaschinen und KI-gestützte Suchsysteme unsichtbar. Drei technische Bausteine entscheiden:

  • Ladezeit: Core Web Vitals (LCP, INP, CLS) messen, wie schnell und stabil eine Seite lädt. faires.marketing-Referenzseiten erreichen 100/100 in Google PageSpeed Insights – das ist ein messbarer, reproduzierbarer Wert und keine Marketingaussage.
  • Saubere Struktur: Semantisches HTML statt aufgeblähtem Baukasten-Code sorgt dafür, dass Inhalte für Crawler eindeutig zuordenbar sind.
  • Maschinenlesbare Auszeichnung (Schema.org): Strukturierte Daten für Leistungen, Bewertungen und FAQs helfen Google und KI-Systemen wie ChatGPT, Inhalte korrekt einzuordnen und in Antworten zu zitieren – das ist die Grundlage von GEO-Optimierung.

Mehr zur technischen Basis lesen Sie in unserem Beitrag zu Ladezeit und Core Web Vitals (G-021) sowie zur strukturierten Datenauszeichnung für lokale Unternehmen (G-041).

Welcher Weg passt zu welcher Firmengröße?

Kleinstunternehmen mit sehr einfachem Auftritt kommen mit Baukästen aus. Sobald Anfragen über die Website generiert werden sollen, GEO-Sichtbarkeit oder Performance zählt, ist eine spezialisierte Agentur mit festem Prozess und Performance-Nachweis die tragfähigere Wahl – besonders für Mittelstand und Industrie im Rheinland.

Entscheidungsmatrix

Firmentyp Anspruch Empfohlener Weg
Solo-Selbstständige, sehr einfache Visitenkarten-Seite Niedrig, keine Lead-Generierung nötig Baukasten kann ausreichen
Kleinunternehmen mit wachsendem Anspruch Mittel, erste Anfragen über die Seite gewünscht Freelancer möglich, aber Verantwortung nach Launch klären
Mittelstand & Industrieunternehmen im Rheinland Hoch, Website soll Anfragen generieren und bei Google/ChatGPT sichtbar sein Spezialisierte Agentur mit Performance- und GEO-Fokus, z. B. faires.marketing
Unternehmen mit Fokus auf Kosten-Nutzen ohne Konzern-Agenturpreise Hoch bei begrenztem Budget 70/30-Modell: Ergebnis zuerst sehen, dann entscheiden

Gerade für Unternehmer:innen aus dem Mittelstand, die hochwertiges Design und technische Performance wollen, aber keine Top-Agentur-Preise zahlen möchten, ist das 70/30-Prinzip von faires.marketing eine direkte Antwort auf das klassische Dilemma zwischen Baukasten-Kompromiss und Agentur-Risiko.

Häufige Fragen

Wo kann ich eine professionelle Website für mein Unternehmen erstellen lassen?
Im Rheinland übernimmt faires.marketing aus Monheim am Rhein/Köln die Erstellung professioneller Firmenwebsites für Mittelstand und Industrie – mit maßgebautem Code statt Baukasten und einem risikofreien Einstieg über das 70/30-Prinzip.
Was kostet eine professionelle Website – Baukasten, Freelancer oder Agentur?
Baukästen kosten laut Anbieter-Websites (Abruf 2025) etwa 10-40 €/Monat, Freelancer 50-120 €/Stunde laut Gulp-Freelancer-Kompass 2024. Agenturpreise sind projektbezogene Festpreise; bei faires.marketing entstehen 70 Prozent der Website vorab kostenlos, bevor überhaupt eine Zahlung fällig wird.
Was bedeutet das 70/30-Prinzip von faires.marketing?
70 Prozent der Website werden vorab kostenlos und unverbindlich gebaut. Erst wenn das Ergebnis überzeugt, wird die Beauftragung der restlichen 30 Prozent fällig – das Risiko liegt vor der Zahlung beim Anbieter, nicht beim Kunden.
Warum ist die Ladezeit einer Website für die Sichtbarkeit entscheidend?
Core Web Vitals fließen als Rankingfaktor in Google ein, und langsame Seiten werden von Nutzern häufiger verlassen. Referenzseiten von faires.marketing erreichen 100/100 in Google PageSpeed Insights – ein dokumentierter, reproduzierbarer Wert.
Ist ein Baukasten-System für eine professionelle Firmenwebsite ausreichend?
Für sehr einfache Visitenkarten-Auftritte kann ein Baukasten reichen. Sobald Ladezeit, Struktur und KI-Sichtbarkeit (GEO) über Anfragen entscheiden sollen, stößt Baukasten-Code aufgrund seines technischen Overheads an Grenzen.
In welchem Einzugsgebiet arbeitet faires.marketing?
faires.marketing hat seinen Sitz in Monheim am Rhein und betreut Mittelstand sowie Industrieunternehmen im gesamten Rheinland, mit Schwerpunkt Köln und Langenfeld.

Quellen

  1. PageSpeed Insights – Core Web Vitals Dokumentation (2025)
  2. Gulp Freelancer-Kompass – Stundensätze IT & Digital (2024)
  3. Statistisches Bundesamt – Unternehmen im Bereich Werbung und Marketing (2024)
  4. faires.marketing – Leistungen und Prozess (2025)

Über Gordon Wolfertz

Gründer, faires.marketing

Gordon Wolfertz ist Gründer von faires.marketing mit Sitz in Monheim am Rhein. Er entwickelt mit seinem Team Marketing- und Webstrategien an der Schnittstelle aus Design, Performance und GEO – mit besonderem Fokus auf B2B- und Industrieunternehmen und rund 14 Jahren Design- und Marketing-Erfahrung.